Das Konzept

Leitgedanke

Das wissenschaftsorientierte Lernförderzentrum (WOLF-Zentrum) wurde mit dem Grundgedanken eröffnet, ein Best-Practice Institut ins Leben zu rufen, das die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse in ein innovatives Förderkonzept bei Lernstörungen (vor allem bei der Legasthenie und Dyskalkulie) in die Praxis überführt.

Wissenschaftliche Orientierung

In der wissenschaftlichen Forschung konnten in den letzten Jahren viele wichtige Erkenntnisse im Bereich der Behandlung von Lernstörungen und bei der Entwicklung von wirkungsvollen Förderkonzepten gewonnen werden. Leider gelingt der Transfer dieser Erkenntnisse in die Praxis (also an Schulen, Lerninstitute oder in die Therapie) oftmals nur sehr schleppend oder überhaupt nicht. Die leidtragenden sind hierbei die Kinder, die nicht frühzeitig von bereits existierenden und effektiven Fördermethoden profitieren können. Das WOLF-Zentrum hat es sich zum Ziel gemacht, einen Beitrag dazu zu leisten, die bestehende Schlucht zwischen Wissenschaft und Praxis zu überbrücken, indem zeitnah innovative und wissenschaftlich fundierte Konzepte bei der Förderung eingesetzt werden. Über die Zeit fließen stetig neue Erkenntnisse in die Planung und Konzeption unserer Methoden ein und eingesetzte Verfahren werden von uns regelmäßig überprüft. Um diesem Ziel gerecht zu werden, ist es notwendig, den Wissenschaftsstand stetig zu verfolgen, was uns vor allem durch unseren wissenschaftlichen Hintergrund und durch die enge Anbindung an die Abteilung für schulische Prävention und Evaluation (Pädagogische Psychologie) an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit der Betreuung durch Prof.Dr. Marco Ennemoser und die Kooperation mit der Gießener Koordinationsstelle für schulische Lernförderung (GKSchuLE) gelingt.

Kontakt

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